Fataler Plansozialismus gegen Rentner: EZB verlangt mehr Kontrolle über Pensionsfonds

Angeblich zur Sicherung der Interessen der privat Rentenversicherten verlangt die EZB zunehmend Kontrolle über deren Pensionskassen, so die Meldung eines renommierten Wirtschaftsbriefs von heute, 12.9.2017*).

Der wahre Hintergrund ist jedoch ein anderer, wie Peter Boehringer, finanzpolitischer Sprecher der AfD, erläutert:

„Die EZB ‚rettet‘ seit mindestens 2010 jeden Tag den Euro vor dem finalen Kollaps. Derzeit mit einer Stützungsrate der Euro-Anleihemärkte von über 15-20 Milliarden Euro pro Woche! Jeder planwirtschaftliche Eingriff in diese größten und wichtigsten Märkte gebiert jedoch zwingend und permanent immer NOCH schlimmere. Um die völlig logisch-absehbare massenhafte Flucht der Pensionskassen aus Euro-Anleihen verhindern zu können, die jeder verantwortungsbewusste Manager solcher Kassen inzwischen planen MUSS, will die EZB nun noch mehr Kontrolle über diese sehr großen Geldanlagestellen haben. Am Ende stehen dann wie immer in der zentralplanenden Voodoo-Wirtschaft von Geldsozialisten mehr ‚Regulierung‘, mehr Zwang, die Nötigung freier Marktkräfte, künstliche Preisfestsetzungen zunächst bei Anleihen, dann bei Sachwerten, dann bei Lebensmitteln, dann der umfassende Plan-Totalitarismus. Darin herrschen dann gerade WEGEN der unseligen Preisfixierungen Kapitalknappheit, Knappheit der Produktion, Chaos und Hunger bei gleichzeitig zuletzt doch nicht mehr verhinderbarer krachender Inflation und die ‚Währungsreform‘. Dies alles enteignet die Kleinsparer und verarmt den Mittelstand und die kleinen Leute und ist in der Geldgeschichte Hunderte Male passiert – besonders zügig bei geldkommunistischen Experimenten wie dem ungedeckten und unnatürlichen Gemeinschafts-Euro.

Am Ende werden vom totalitären Staat dann nicht nur Propagandaparolen von der ‚Planübererfüllung‘ verbreitet, sondern solche ökonomischen Grundgesetze und historischen Wahrheiten durch verfassungswidrige und Maas-lose Zensur unterdrückt. Am Ende werden sogar Haftstrafen gegen Wahrheitssprecher und Marktwirte verhängt, um die Illusion der „normalen“ Gesellschaft noch krampfhaft ein paar Monate und Jahre zu verlängern. Derzeit live zu besichtigen im „demokratischen“ Venezuela**.

Die EZB und die EURopäischen Regierungen bereiten unfreiwillig genau dieser fatalen Entwicklung auch in EZB-EURopa den Weg: Wer – wie seit ca. neun Jahren die EZB und die Bundesbank – den EUR und die dysfunktionalen EURopäischen Staatsanleihe-Märkte rein künstlich auf Nullzins-Niveau und zugehörigen Blasen-Kursniveaus hält, der MUSS am Ende auch die Pensionsfonds als größte Geldverwalter (unserer Rentengelder) zum Verbleib im System zwingen.  Die EZB und die für sie bürgende ‚deutsche‘ Regierung legen seit Jahren den Grundstein für venezolanische Hunger-und Chaos-Zustände.**) Der Firnis der Zivilisation ist dünn – wenn die Wahnsinnigen im Frankfurter EZB-Turm und im Berliner Kanzleramt so weitermachen. Nicht die AfD wird schuld sein am kommenden die Bürger und Kleinsparer verarmenden Chaos, das die planwirtschaftlichen Geld-Eliten in EURopa heute anrichten.“
 


*) „EZB verlangt mehr Kontrolle über Pensionsfonds
… verlangt die EZB zunehmend Kontrolle über deren Pensionskassen. Was scheinheilig … vorgeschoben wurde, dürfte vielmehr einen anderen Hintergrund haben.  Der Anleihenmarkt steht nämlich möglicherweise vor dramatischen Kurskorrekturen. Schon seit geraumer Zeit sind die Staatsanleihen nicht mehr in voller Höhe am Markt platzierbar, sondern werden von den verschiedenen Töpfen direkt oder indirekt von der EZB aufgekauft. Dies ist eine Monetarisierung, also eine Verschuldung aus der Druckerpresse heraus. Mit zunehmender Monetarisierung wächst die Sorge vor Inflation. Diese wiederum verlangt nach höheren Zinsen. Höhere Zinsen wiederum lassen Kurse für Anleihen einbrechen und sorgen im Vorfeld für Absicherungsgeschäfte der Anleger. Um also steigende Anleihe-Verkäufe durch die Pensionskassen verhindern zu können, will die EZB nun mehr Kontrolle über diese großen Geldanleger haben. Gesetzlich sind diese nämlich zu sogenannter „mündelsicherer Anlage“ – also Anlage z.B. in Staatsanleihen – verpflichtet und damit ein essentieller Bestandteil zwangsweiser Finanzierung der unsoliden Staatshaushalte. Sollten sich die Pensionskassen nun zunehmend für Cashbestände (Geld) statt risikobehafteter und potentiell verlustreicher Staatsanleihen entscheiden, dürfte dies zu einer Herausforderung für sämtliche überschuldete Staaten Europas werden. Die EZB handelt also nicht aus Fürsorge für die bedrohten Pensionäre, sondern aus eigenen zweifelhaften Motiven heraus. Würde sie überhaupt noch einen Funken an Verantwortungsgefühl haben, hätte sie die Monetarisierung der Staatsschulden (bereits über 2 Billionen Euro aufgekauft) schon längst beendet und würde ein auskömmliches Zinsniveau zulassen.“
Quelle: „Vertrauliche Mitteilungen“ / online verfügbar unter: http://www.goldseiten.de/artikel/344825–EZB-verlangt-mehr-Kontrolle-ueber-Pensionsfonds.htm

**)
„Venezuela: Höchstrichter fordern 50 Jahre Haft für Vaterlandsverrat“
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5269311/Venezuela_Hoechstrichter-fordert-50-Jahre-Haft-fuer-Vaterlandsverrat
„Venezuela: Illegal Bitcoins schürfen als Überlebensstrategie“
http://derstandard.at/2000063410623/Venezuela-Illegal-Bitcoins-schuerfen-als-Ueberlebensstrategie

„Hunger: In Venezuela stehlen Menschen Zootiere und essen sie“
http://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/in-venezuela-stehlen-menschen-zootiere-und-essen-sie-7581904.html