Die AfD fordert: Wissenschaft muss wieder unabhängig sein!

Angeblich sind wir ein ach so reiches Landes mit sprudelnden Steuereinnahmen! Trotzdem sind wir offenbar nicht in der Lage, wissenschaftliche Forschung zu finanzieren. Denn klinische Studien werden in Deutschland überwiegend von Pharma-Unternehmen durchgeführt, wie das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) festgestellt hat.

Die Zahlen sind alarmierend: Im vergangenen Jahr wurden nur 33 Phase-III-Studien in Deutschland von der öffentlichen Hand finanziert. Dagegen hatten 256 abgeschlossene Phase-III-Studien einen kommerziellen Sponsor.
„Forschung nur dort wo die Rentabilität gesichert ist, unabhängig von dem tatsächlichen Bedarf, lehnen wir entschieden ab“, sagt Wolfgang Sidamgrotzki, Sprecher des Landesfachausschuss Gesundheit der Alternative für Deutschland. „Die AfD setzt sich dafür ein, dass Forschung wieder dem Nutzen der Menschen dient und nicht primär dem Gewinnbestreben einiger Unternehmen.“

Der Schwerpunkt sollte hier auf ganzheitlicher Forschung und Langzeitstudien liegen. Eventuelle Auswirkungen auf den menschlichen Organismus durch Wellen wie WLAN, Handy, Satelliten müssen hinreichend, vor allem aber unabhängig untersucht werden.

„Tumore sind die Geisel der modernen Gesellschaft – und leider auch ein lohnendes Geschäft“, so Sidamgrotzki. „Das kann so nicht sein.“ Für die AfD liegt die Aufgabe des Staates darin, die Volksgesundheit und somit die Arbeitsfähigkeit seiner Bürger zu erhalten, zu verbessern und zu fördern.

Wolfgang Sidamgrotzki
Leiter Landesfachausschuss Gesundheits- und Pflegepolitik

Linda Amon
Pressereferentin Landesfachausschuss Gesundheits- und Pflegepolitik
0172-8613606

Alternative für Deutschland
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