Kategorie-Archiv: AfD Bayern

Einladung zur Geopolitischen Podiumsdiskussion am 22. Juni um 19 Uhr in Kolbermoor

Sehr geehrte Medienvertreter,

Hansjörg Müller, MdB, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Diplom-Volkswirt, lädt Sie herzlich zur Geopolitischen Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern ein:

– Dr. Wolfgang Caspart, Sozialphilosoph, Moderator
– Gert-René Polli, ehemaliger Leiter des Österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
– Prof. Dr. Alexander Sosnowski, Chefredakteur von World Economy und Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften REAN
– Johann-Ewald Stadler, ehemaliges Mitglied des Europaparlaments
– Robert Stelzl, ehemaliger Leiter der FPÖ-Akademie, Mitglied bachheimer.com
– Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D., Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, 1994 – 2000

Thema: „Formulierung einer eigenständigen deutschen Position in der Außen- und Sicherheitspolitik“

Die Wahrnehmung eigener ökonomischer, gesellschaftspolitischer sowie die Sicherheit betreffenden Interessen sind für Deutschland auf Grund der geopolitischen Entwicklungen wichtiger denn eh je.
Während die stärkste Volkswirtschaft in Europa von ideologisch gesteuerten Technokraten in der EU immer mehr durch unsinnige Reglementierungen belastet wird, und die wirklichen Interessen der Bürger nicht mehr wahrgenommen werden, entwickeln sich düstere Szenarien in vielen Mitgliedsstaaten. Besonders beängstigend ist dabei eine zunehmende Missachtung von demokratischen Prinzipien sowie von bestehenden Verträgen durch die EU-Entscheidungsträger. Dies führt zu einer zentralistischen EU, die mehr Problem als Lösung darstellt.

Angesichts der Tatsache, dass sich auch die NATO immer mehr von ihrer ursprünglichen Aufgabe als Verteidigungs-Bündnis entfernt, durch Großmanöver nicht nur an der Grenze zu Russland provoziert, muss die Rolle Deutschlands in der NATO zur Diskussion gestellt und wieder mit dem Grundgesetz in Einklang gebracht werden.

Vor diesem Hintergrund hat Deutschland als stärkste Wirtschaftsnation im Herzen von Europa eine besondere Verantwortung für die Wahrung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Frieden in Europa. In der zunehmenden Konfrontation zwischen dem Westen und Russland sollte die deutsche Politik vermittelnd für einen Interessen-Ausgleich wirken. Sie sollte auch ent-ideologisiert wieder eine vernünftige Realpolitik betreiben, die den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen der Menschen in Deutschland und Europa gerecht wird. Dazu gehört auch, daß der Staat wieder seiner zentralen Verantwortung gerecht wird und die deutschen Grenzen ebenso wirksam wie das Recht auf Asyl schützt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und zahlreiche Diskussionsbeiträge, die der deutschen Politik neue Impulse verleihen mögen.

Wann:         Freitag 22. Juni 2018 um 19:00 Uhr
Einlass ab 18:00 Uhr

Wo:             Mareis-Saal, Rosenheimer Str. 8, 83059 Kolbermoor
https://www.kolbermoor.de/leben/kultur-freizeit/mareisaa.html
250 Sitzplätze mit Bewirtung

Parkplätze:  Nur im Parkhaus Friedrich-Ebert-Straße Ecke Ludwigstraße

Wir bitten Sie um Ihre formlose Anmeldung mit Angabe der Teilnehmerzahl unter:

Web             www.konferenz2018.de
Email           anmeldung@konferenz2018.de
Facebook     https://www.facebook.com/Konferenz2018.de
Twitter         https://twitter.com/mueller_mdb

___________________________

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Hans-Jörg Müller, MdB
Diplom-Volkswirt
Mitglied des Deutschen Bundestages
Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion
hansjoerg.mueller.ma01@bundestag.de

 

Alternative für Deutschland
Landesverband Bayern
– Pressestelle –
Franz-Joseph-Straße 11
80801 München
www.afdbayern.de
Mail: presse@afdbayern.de

Sichert: AfD-Wahlprogramm für Bayern ist unter Dach und Fach

Landesparteitag in Nürnberg verabschiedet Entwurf mit 80 Prozent Zustimmung

 

NÜRNBERG. Die bayerische AfD hat ihr Programm für die Landtagswahl unter Dach und Fach. Beim Mitglieder-Parteitag in Nürnberg wurde der Entwurf am zweiten Tag nach siebenstündiger Diskussion mit 80 Prozent Zustimmung angenommen, teilte der Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Martin Sichert mit und betonte: „Ich bin sehr erfreut, dass wir schneller mit der Behandlung der zahlreichen Anträge fertig geworden sind, als zunächst erwartet.“ Jedes Mitglied konnte sich bereits im Vorfeld in einer Mitgliederbefragung einbringen und Änderungsanträge zum Programm stellen. Da die Inhalte zu über 90 Prozent nicht wesentlich abgeändert worden seien, erübrige sich eine erneute Mitgliederbefragung zur endgültigen Fassung. Die werde vor Veröffentlichung nur noch von einem kleinen Team bis Ende Juni redaktionell überarbeitet.

Das Wahlprogramm umfasst 40 Seiten mit 15 thematischen Schwerpunkten. Sie reichen von innerer Sicherheit und Familie über Bildung und Gesundheit bis zu Verkehr, Wohnen und Soziales. Die AfD fordert unter anderem den wirksamen Stopp illegaler Grenzübertritte durch Migranten, unbürokratischere Volksabstimmungen in Bayern, weisungsunabhängige Staatsanwälte, das Ende der staatlichen Unterstützung linksextremistischer Organisationen sowie eine deutliche Reduzierung der Bürokratie für Vereine und Vereinsfeste.

Am Vortag hatte der Partei- und Fraktionsvorsitzende im Bundestag Alexander Gauland zu den über 350 Mitgliedern gesprochen. Der Parteitag beschloss auch, dass die AfD Bayern ohne Spitzenkandidaten in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Außerdem war Christian Müller (Foto) vom Kreisverband Fürstenfeldbruck/Dachau zum neuen Landesschatzmeister gewählt worden, nachdem der Vorgänger Ende Mai vom Amt zurückgetreten ist.

Sichert: AfD-Wahlprogramm für Bayern ist unter Dach und Fach

Landesparteitag in Nürnberg verabschiedet Entwurf mit 80 Prozent Zustimmung

 

NÜRNBERG. Die bayerische AfD hat ihr Programm für die Landtagswahl unter Dach und Fach. Beim Mitglieder-Parteitag in Nürnberg wurde der Entwurf am zweiten Tag nach siebenstündiger Diskussion mit 80 Prozent Zustimmung angenommen, teilte der Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Martin Sichert mit und betonte: „Ich bin sehr erfreut, dass wir schneller mit der Behandlung der zahlreichen Anträge fertig geworden sind, als zunächst erwartet.“ Jedes Mitglied konnte sich bereits im Vorfeld in einer Mitgliederbefragung einbringen und Änderungsanträge zum Programm stellen. Da die Inhalte zu über 90 Prozent nicht wesentlich abgeändert worden seien, erübrige sich eine erneute Mitgliederbefragung zur endgültigen Fassung. Die werde vor Veröffentlichung nur noch von einem kleinen Team bis Ende Juni redaktionell überarbeitet.

Das Wahlprogramm umfasst 40 Seiten mit 15 thematischen Schwerpunkten. Sie reichen von innerer Sicherheit und Familie über Bildung und Gesundheit bis zu Verkehr, Wohnen und Soziales. Die AfD fordert unter anderem den wirksamen Stopp illegaler Grenzübertritte durch Migranten, unbürokratischere Volksabstimmungen in Bayern, weisungsunabhängige Staatsanwälte, das Ende der staatlichen Unterstützung linksextremistischer Organisationen sowie eine deutliche Reduzierung der Bürokratie für Vereine und Vereinsfeste.

Am Vortag hatte der Partei- und Fraktionsvorsitzende im Bundestag Alexander Gauland zu den über 350 Mitgliedern gesprochen. Der Parteitag beschloss auch, dass die AfD Bayern ohne Spitzenkandidaten in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Außerdem war Christian Müller (Foto) vom Kreisverband Fürstenfeldbruck/Dachau zum neuen Landesschatzmeister gewählt worden, nachdem der Vorgänger Ende Mai vom Amt zurückgetreten ist.

Nürnberger Parteitag mit Riesen-Applaus für Rede von Gauland

NÜRNBERG. Mit Begeisterung und stehendem Applaus haben die rund 350 Mitglieder beim AfD-Landesparteitag in Nürnberg auf die Rede von Alexander Gauland reagiert. Der Partei- und Fraktionschef im Bundestag nannte Kanzlerin Angela Merkel „die verhängnisvollste Figur der deutschen Nachkriegsgeschichte“. Die AfD werde dafür sorgen, dass sie keine ruhige Minute mehr hat. Für den „Wir-schaffen-das-Schwachsinn der Kanzlerin“, sei die CSU als Koalitionspartner „mitverantwortlich für alles, was Merkel angerichtet hat“, sagte Gauland mit Blick auf die Asylkrise und Masseneinwanderung.

Er kritisierte scharf den „Bevölkerungsaustausch und Kriminalitätsimport“ und verurteilte den Bamf-Skandal um illegal erteilte Asylbescheide als einen „Abgrund von Landesverrat“, der von der Bremer Behörde bis ins Kanzleramt reiche. Weltoffenheit und Buntheit kritisierte der AfD-Bundesvorsitzende als „kindische Worte“. Wer nur in solchen Kategorien denke, sei „nicht weltoffen, sondern dämlich“. Gauland betonte: „Wir wollen nicht Menschheit werden, wir wollen Deutsche bleiben, damit sind wir Menschheit genug“. Der Islam sei „politisch totalitär“. Daher sei die Trennung von Staat und Religion für die AfD unverhandelbar.

Er dankte der AfD in Bayern dafür, dass dort bei der Bundestagswahl das beste westdeutsche Ergebnis erzielt worden ist. Das sei Grund genug, dass die AfD bei der Wahl am 14. Oktober endlich auch in den bayerischen Landtag einzieht. Die CSU kopiere inzwischen immer mehr die jahrelangen Positionen der AfD und deklariere sie als eigene Forderungen. „Die CSU ist für die bürgerliche Mitte unwählbar geworden“ und ihr früherer Parteichef Franz-Josef Strauß würde heute AfD wählen, sagte Gauland unter Beifall. Deutschland brauche keine offenen Grenzen und Zuwanderung, sondern rechtliche, öffentliche und soziale Sicherheit.

Zuvor hatte der AfD-Landeschef und Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Sichert die Farbanschläge von Linksextremen auf die Tagungshalle des Landesparteitags und auf sein Abgeordnetenbüro scharf verurteilt und versprochen: „Wir werden wieder Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit in Deutschland zur Geltung bringen.“ Denn „diese Zeit ist unsere Zeit, Deutschland ist unser Land und Bayern ist unsere Heimat“, fügte er hinzu.

Die 358 stimmberechtigten Mitglieder des Parteitags haben zudem beschlossen, dass die AfD in Bayern ganz ohne offizielle Spitzenkandidaten in den Wahlkampf ziehen soll. Somit hat jeder der sieben Bezirke über die Listenplätze eins einen eigenen regionalen Spitzenkandidat, die landesweit gleichberechtigt auftreten. Am zweiten Tag des Treffens in der Nürnberger Meistersingerhalle stand die Verabschiedung des Landtagswahlprogramms auf der Tagesordnung. Es lagen zahlreiche Änderungsanträge vor, die diskutiert und abgestimmt werden mussten.