Kategorie-Archiv: AfD in Augsburg

Besuchen Sie uns auf der afa 2018!

In Zusammenarbeit mit den anderen schwäbischen AfD-Kreisverbänden ist der Kreisverband Augsburg-Stadt auf der diesjährigen Augsburger Frühjahrsausstellung (afa) vertreten und lädt Sie herzlich ein uns kennenzulernen.

Neben Vertretern unseres Kreisverbands werden auch abwechselnd Vertreter anderer Kreisverbände am Stand, den Sie in Halle 3 finden, vertreten sein und stehen selbstredend ebenfalls für Fragen und Diskussionen offen.

Wir freuen uns auf Sie!

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Landtagskandidaten für die Stimmkreise 701 und 702 gewählt

Die AfD-Mitglieder der Stimmkreise 701 (Augsburg-Stadt-Ost) und 702 (Augsburg-Stadt-West) haben am 11.12.2017 ihre Kandidaten für die anstehende Landtagswahl in Bayern im nächsten Jahr gewählt.

Dabei entschieden sich die Mitglieder des Stimmkreises 701 für Markus Bayerbach, Vorsitzender des KV Augsburg-Stadt und die Mitglieder des Stimmkreises 702 für Andreas Jurca, stellvertretender Schatzmeister des KV Augsburg-Stadt.

Wir wünschen den beiden Gewählten viel Erfolg!

Augsburger AfD lehnt geplanten Süchtigentreff ab!

Der von Ordnungsreferenten Wurm geplante und im Geheimen vorbereitete Süchtigentreff in der Dinglerstraße sorgt bei Stadtrat Markus Bayerbach nur für Kopfschütteln. „Die Örtlichkeit, das geplante Angebot sind ungeeignet und das politische Vorgehen äußerst zweifelhaft.“ Wurm hatte sich lange geweigert den geplanten Standort sogar den Stadträten mitzuteilen. „Bürgerbeteiligung wird von der SPD immer gefordert, aber nur dann gemacht, wenn kein Widerstand zu erwarten ist. Das war diesmal übelste Hinterzimmer-Politik. Herausgekommen ist eine Feigenblattlösung bei der es nur Verlierer
geben wird.“

Die Kritik von Bayerbach gründet sich auf der Lage des geplanten Treffs mitten in einem Wohngebiet. Süchtige vorbei an Schulen und Wohnungen rund 500 m zu dem Treff zu leiten ist fahrlässig und zeugt von fehlendem sozialen Gespür. Selbstverständlich sind die Anwohner zu Recht besorgt. Das direkte Umfeld ist für Kinder als Wohnumfeld wegen dem direkten „Vorbild“ von Sucht und Gewaltszenen nicht mehr geeignet, die leichtere Erreichbarkeit der Suchtstoffe mitten im Wohngebiet höchst problematisch.

Das Konzept krankt laut Ansicht der AfD aber auch am eingeschränkten zeitlichen Angebot. Das Angebot sei auf 4 Tage in der Woche angelegt, damit würde sich neben dem Helmut-Haller-Platz nur eine zweite Szene etablieren, die alten Probleme lassen sich aber so nicht lösen. Die übrigen 3 Tage und in den Nachtzeiten würden die alten Plätze zwangsläufig weiter im gleichen Umfang benutzt. Für die Hilfs- und Ordnungskräfte würde die Situation zudem zersplittert und unübersichtlicher.

Markus Bayerbach fordert das Hilfsangebot direkt am Helmut-Haller-Platz zu etablieren. Nachdem direkt am Platz offenbar keine Räumlichkeiten verfügbar sind, plädiert er für eine Containerlösung direkt auf dem bisherigen Areal. „Neben der Betreuung ist eine Möglichkeit bei Regen, Eis und Schnee sich in einem geschützten Ort aufzuhalten schon lange überfällig. Dieses Mindestmaß an Menschenwürde steht den Betroffenen nicht nur 4 Tage in der Woche, sondern täglich zu“, ärgert sich Bayerbach über die Planungen. Für die Benutzer des Bahnhofs könnte so auch der Eingangsbereich von der Szene befreit werden. Bei der Erstellung der baulichen Lösung sieht Bayerbach ganz besonders den Ordnungsreferenten in der Pflicht die Belange der Polizei vollumfänglich zu beachten.

Stadträte laden zum Neujahrsempfang ein

Am 18. Februar 2017 findet im Augsburger Rathaus der diesjährige Neujahrsempfang statt zu dem Sie unsere Stadträte Markus Bayerbach und Thorsten Kunze herzlich einladen möchten.

Als Gastrednerin dürfen wir in diesem Jahr Frau Alice Weidel begrüßen! Sie ist Mitglied des AfD-Bundesvorstandes und hat ihre Schwerpunkte vor allem in wirtschaftspolitischen Fragen.

Zeit: 18. Februar 2017, 19:30 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Ort: Rathaus Augsburg, Oberer Fletz, Rathausplatz 2, 86150 Augsburg

Falls Sie am Neujahrsempfang teilnehmen möchten, so melden Sie sich bitte bis spätestens 10. Februar unter der E-Mail-Adresse neujahrsempfang2017@gmx.de oder unter der Faxnummer 03212 1075142 an.

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung neben Ihrem Namen auch Ihre Adresse an. Die Adresse wird beim Empfang gegengeprüft, daher denken Sie bitte an Ihren Personalausweis. Kann eine Adresse nicht verifiziert werden, so müssen wir Ihnen leider den Einlass verweigern. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aus sicherheitstechnischen Gründen wird während der Veranstaltung gefilmt und fotografiert. Mit Ihrer Teilnahme sehen Sie sich damit einverstanden.