Alexander Gauland: Abschiebungen wie die des Miri-Clan-Chefs müssten jede Nacht stattfinden

Berlin, 11. Juli 2019. Medienberichten zufolge haben Länder- und Bundesbehörden in einer konzertierten Aktion den Chef des berüchtigten Miri-Clans in nur wenigen Stunden in den Libanon abgeschoben. Bundessprecher und Bundestagsfraktionschef Dr. Alexander Gauland kommentiert die gelungene Abschiebung des Clan-Chefs wie folgt:

„Deutsche Behörden haben in einer langfristig geplanten Nacht-und-Nebel-Aktion einen überaus kriminellen und seit vielen Jahren nachvollziehbar abschiebpflichtigen Clan-Chef innerhalb weniger Stunden festgenommen, in ein Flugzeug gesetzt und in den Libanon ausgeflogen. Ein gutes Zeichen für einen robusten deutschen Rechtsstaat. Aber angesichts der tausenden kriminellen Clan-Mitglieder, die Städte wie Bremen oder Berlin seit vielen Jahrzehnten terrorisieren, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Mit dem gelungenen Nadelstich gegen den Miri-Clan will man wohl verloren gegangenes Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat wieder wettmachen. Um das Vertrauen wieder herzustellen, müssten solche Nacht-und-Nebel-Abschiebungen krimineller abschiebepflichtiger Clan-Mitglieder wie die des Miri-Clan-Chefs jede Nacht stattfinden.“

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