Archiv für den Monat: Februar 2019

Sekretär/-in auf 450 €-Basis für die Landesgeschäftsstelle in Nürnberg gesucht

Die Alternative für Deutschland (AfD) Landesverband Bayern sucht ab sofort eine Bürokraft auf 450€-Basis für die LGSt Nürnberg, Willy-Brandt-Platz 10; es handelt sich um eine Zweigstelle der Landesgeschäftsstelle in München. Neben der Landesgeschäftsstelle befindet sich in Nürnberg auch das Bundestagsbüro von Martin Sichert. Die Landesgeschäftsstelle betreut alle Mitglieder des Landesverbandes Bayern und unterstützt die bayerischen Mandatsträger und ehrenamtlichen Amtsträger.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Die Wahrnehmung sämtlicher Sekretariatsaufgaben in Abstimmung mit der Landesgeschäftsstelle in München mit gegenseitiger Vertretung
  • (Telefonischer) Erstkontakt mit Bürgern, Mitgliedern und Mandatsträgern sowie allgemeiner Brief- und E-Mail Korrespondenz.
  • Gewisse buchhalterische Tätigkeiten sowie Beschaffung für den Bürobedarf
  • Mithilfe bei der Administration und Bearbeitung von Mitgliederangelegenheiten und finanziellen Angelegenheiten.
  • Unterstützung des Landesvorstandes bei der Organisation und Verwaltung von Seminaren
  • Mithilfe bei der Organisation von Veranstaltungen

Wir setzen voraus:

  • Aufgabenrelevante und erfolgreich absolvierte Ausbildung mit Berufserfahrung.
  • Eigenverantwortliches, zuverlässiges und selbstständiges Arbeiten sowie ausgeprägtes Organisationstalent und strukturierte Arbeitsweise.
  • Sicherer Umgang mit gängigen MS Office-Programmen sowie aktueller Internetanwendungen.
  • Gute Kenntnisse der gängigen Social Media Anwendungen.
  • Zeitliche Flexibilität und die Bereitschaft zu Arbeitseinsätzen am Wochenende sowie in den Abendstunden.
  • Interesse an politischen Prozessen

Wir bieten:

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, eine angemessene Bezahlung und die Möglichkeit am Aufbau einer jungen dynamischen Partei mitzuwirken .

Wenn Sie alle Kriterien erfüllen, zuverlässig, kontaktfreudig, motiviert, flexibel und verantwortungsbewusst sind, senden Sie uns bitte per Email Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Lichtbild an folgende Email-Adresse: geschaeftsstelle@afdbayern.de

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Alexander Gauland: SPD-Politik beim Familiennachzug ist nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung

Berlin, 27. Februar 2019. Überlegungen der Großen Koalition, nicht ausgeschöpfte Plätze des Kontingents von pro Monat 1.000 Personen für den Familiennachzug subsidiär Schutzberechtigter aus dem Jahr 2018 auf 2019 zu übertragen, kommentiert der Bundessprecher und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Alexander Gauland:

„Erneut betreibt die SPD beim Familiennachzug eine Politik, die nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung ist. Während die Zahl der Abschiebungen immer weiter zurückgeht, feilscht die SPD bei jeder sich bietenden Gelegenheit darum, noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Doch die Bürger in Deutschland wollen nicht mehr, sondern weniger Flüchtlinge.“

„Außerdem handelt es sich bei subsidiär Schutzberechtigten nicht um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, sondern um Personen, die nach Wegfall des Schutzgrundes umgehend in ihre Heimatländer zurückkehren müssen. Die Familienzusammenführung muss dort geschehen und nicht in Deutschland. Daher ist ein Familiennachzug für diesen Personenkreis unsinnig und erschwert am Ende nur die Ausreise. Aber vielleicht will die SPD genau das erreichen.“

„Dass sich Innenminister Horst Seehofer offen für die Forderung der SPD beim Familiennachzug zeigt, macht erneut deutlich, dass seine Ankündigungen einer konsequenten Asylpolitik nichts als Lippenbekenntnisse sind.“

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Meuthen/Hartwig: Verfassungsschutz darf AfD nicht mehr als Prüffall bezeichnen

Berlin, 26. Februar 2019. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Alternative für Deutschland (AfD) am 15. Januar 2019 öffentlich als „Prüffall“ bezeichnet. Die Aufforderung der AfD, dies zukünftig zu unterlassen, wurde mit einem lapidaren Schreiben zurückgewiesen. Auf Antrag der AfD hat das Verwaltungsgericht Köln nunmehr dem Amt mit heutigem Beschluss weitere Mitteilungen dieser Art untersagt. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung wird ein Ordnungsgeld von bis zu 10 000 Euro angedroht. Das Gericht folgt der AfD dabei in allen wesentlichen Punkten und bewertet das Vorgehen der Behörde als rechtswidrigen Eingriff in die Rechte der Partei.

Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln: „Die Entscheidung belegt eindrucksvoll, dass das Vorgehen des Bundesamtes für Verfassungsschutz und insbesondere seines Präsidenten Haldenwang nicht im Einklang mit den Prinzipien des Rechtsstaates ist. Damit ist die politisch motivierte Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes gegen die Alternative für Deutschland vorerst gescheitert.“

„Es ist in höchstem Maße alarmierend, dass das Bundesamt als Hüter der Verfassung selbst das geltende Recht bricht“, sagte Roland Hartwig, Leiter der vom Bundesvorstand eingesetzten Arbeitsgruppe „Verfassungsschutz“. „Herrn Haldenwang hätte dies klar sein müssen. Offensichtlich war der politische Druck aber zu stark. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln jetzt erfreulicherweise korrigiert.“

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Alice Weidel: Haldenwang sollte umgehend abgesetzt werden

Berlin, 26. Februar 2019. Die AfD darf vom Bundesamt für Verfassungsschutz nicht mehr als „Prüffall“ bezeichnet werden. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln in einer einstweiligen Anordnung. Es ist damit auch Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (CDU) untersagt, sein Amt weiterhin zur Bekämpfung politischer Konkurrenz zu missbrauchen.

Alice Weidel, Bundesvorstandsmitglied und Vorsitzende der AfD-Fraktion, fordert die umgehende Absetzung Haldenwangs:

„Personelle Konsequenzen müssen her. Haldenwang hat gezeigt, dass ihm die notwendige Neutralität für die Ausübung eines so wichtigen Amtes fehlt. Er sollte umgehend abgesetzt und sein Amt mit jemandem besetzt werden, der politisch neutral und im tatsächlichen Sinne des Verfassungsschutzes agiert.“

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