Archiv für den Monat: Juli 2018

Andreas Kalbitz: Brutal wie nie zuvor – Afrikanische Einwanderer greifen spanische Nordafrika-Exklave Ceuta an

Berlin, 26. Juli 2018. Bis zu 600 Migranten haben die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwinden können. Die Migranten griffen die Beamten unter anderem mit selbstgebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk an, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursacht.

Dazu erklärt AfD-Bundesvorstand Andreas Kalbitz:

„Es ist uns lange genug vorhergesagt worden, dass Millionen Schwarzafrikaner bereits auf gepackten Koffern sitzen. Jetzt erleben wir tatsächlich eine der brutalsten Folgen von Merkels Politik der offenen Grenzen. Afrikaner sehen es inzwischen als ihr Recht an, bei uns in Europa auf unsere Kosten leben zu können. Mit äußerster Gewalt erzwingen sie sich dieses vermeintliche Recht. Ich gehe sogar soweit, von einem Angriff auf Europa und unsere Werte zu sprechen. Das sind selbstverständlich keine verfolgten Menschen, die Schutz suchen. Das sind Eindringlinge, die mit knallharter Berechnung dem Lockruf der Merkel-GroKo folgen und sich auf ein sorgenfreies Leben mit freier Kost und Logis freuen. Hunderttausende haben es ihnen seit 2015 vorgemacht. Es ist unsere Pflicht dafür zu sorgen, dass sie eben nicht hier ankommen und unsere Sozialsysteme plündern. Dafür müssen wir unsere Grenzen schützen und unsere Gesetze anwenden. Wenn die Altparteien dazu nicht mehr in der Lage sind, muss sehr bald die AfD hierfür die Verantwortung übernehmen!“

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Alice Weidel: Pyrrhus-Sieg der Frechheit

Berlin, 23. Juli 2018. Seit 2013 weigert sich die seinerzeit abgewählte FDP-Bundestagsfraktion, Beitragsschulden in Höhe von etwa 5,8 Millionen Euro bei der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) zu begleichen. Diese hat jetzt angekündigt, auf die Durchsetzung ihrer Forderungen vorerst zu verzichten. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel kommentiert:

„Millionen behalten, Ruf beschädigt: Der Vollzugsverzicht der RZVK ist ein Pyrrhus-Sieg der Frechheit für die Bundestags-FDP. Wer Verträge nicht erfüllt und Vertragspartnern zustehende Leistungen mit Tricks und Kniffen vorenthält, verrät liberale Prinzipien und untergräbt die marktwirtschaftliche Ordnung.

Als miserabler und egoistischer Arbeitgeber erweist sich die Ex-FDP-Fraktion mit diesem Manöver obendrein. Da mögen sie sich jetzt über die ersessene Beute freuen: Der ohnehin ramponierten Wirtschaftsordnung haben sie damit geschadet und sich als Liberale ordentlich diskreditiert.

Dass der zuständige Geschäftsbereichsleiter der RZVK, die jetzt auf die gerichtliche Durchsetzung ihrer Forderungen verzichtet hat, selbst FDP-Mitglied ist, gibt dem Vorgang auch noch den faden Beigeschmack der Mauschelei. Hier müssen alle Beteiligten Farbe bekennen und offenlegen, wer auf beiden Seiten am Zustandekommen dieses Deals beteiligt war.“

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Georg Pazderski: Zunehmende Gewalt an Schulen durch Inklusion mit der Brechstange

Berlin, 24. Juli 2018. Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski spricht sich gegen eine undifferenzierte Gleichmacherei und für die Wiedereinrichtung homogener Schulen und Klassen aus:

„Insbesondere Schulen mit hohem Migrantenanteil entwickeln sich zunehmend zu gefährlichen Brennpunkten. Allein in Berlin stieg innerhalb von nur zwei Jahren die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen an Schulen um gut 70 Prozent. Zehn von sechzehn Bundesländern verzeichnen einen allgemeinen Anstieg von Gewalt an Schulen.

Viele Lehrer und Schulleiter sehen die Ursache in der zunehmenden Heterogenität in den Klassen. Diese ist dem in der Theorie wohlklingenden Ideal der Inklusion geschuldet, das in der Praxis jedoch weder den guten noch den leistungsschwächeren Schülern gerecht wird. Wenn Kinder aus aller Herren Länder und mit höchst unterschiedlichen Bildungs- und Sprachniveaus aufeinandertreffen, sorgt allein diese Unterschiedlichkeit für Aggressionen, die schnell in Gewalt ausarten kann. Aber Lehrer und vor allem Schulleiter finden kaum Gehör bei den Ideologen in ihren vorgesetzten Behörden, und von den Eltern der Problemkinder ist häufig auch keine Unterstützung zu erwarten.

Es ist unbestreitbar: Die Inklusion an den Schulen ist gescheitert, noch bevor sie richtig begonnen hat. Der ideologiegetriebene Versuch, höchst unterschiedliche Schüler gleich zu behandeln, muss umgehend beendet werden. Die AfD fordert die Rückkehr zu speziellen Förderschulen für behinderte und lernschwache Kinder. Junge Migranten ohne Bleibeperspektive müssen in auf sie zugeschnittenen Schulen auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Eltern, die den regelmäßigen Schulbesuch nicht durchsetzen, müssen durch Kürzung oder Streichung von Sozialleistungen empfindlich getroffen und zur Übernahme von Verantwortung für ihre Kinder gezwungen werden.“

 

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