Archiv für den Monat: August 2017

Paul Hampel: Wählertäuschung beim Thema Familiennachzug

Berlin, 31. August 2017. Zur Äußerung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière den Familiennachzug auch im kommenden Jahr weiter aussetzen zu wollen, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

„2018 – nach der Wahl – beginnt der große Familiennachzug. Allein dadurch sind weitere Zuwanderermassen in Millionenhöhe zu erwarten. Laut Medienberichten dürften dann allein etwa 390.000 Syrer ihre Angehörigen nach Deutschland nachholen. Merkel will das Thema gerne unter dem Radar halten, um ihre Wähler nicht zu vergraulen.

Auch wenn viele Medien dabei mitspielen, gelingt ihr das nicht. Denn wir von der AfD machen bereits seit langem darauf aufmerksam.

Ein deutliches Zeichen dafür, dass die AfD wirkt und bei der CDU langsam doch das Muffensausen einsetzt, sind die neuesten Beschwichtigungsversuche von Innenminister de Maizière. Dieser spricht sich nun dafür aus, den Familiennachzug noch auszusetzen.

Ganz in CSU-Seehofer-Manier wird etwas gefordert, das nach Wiederkehr der Vernunft klingt, am Ende für Merkel aber völlig unverbindlich bleibt. Die nämlich bleibt bei ihrem Schweigen zur Wahrheit über den Familiennachzug. Das ist pure Wählertäuschung.“

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Erstmaliger Auftritt der AfD am politischen Montag in Gillamoos am 4.9.2017

„Noch haben Sie die Wahl!“

Unter diesem Motto steht der erstmalige Auftritt der AfD am politischen Montag in Gillamoos am 4.9.2017

Die Veranstaltung findet im Schloßgarten der Babo-Burg im Zentrum Abensbergs statt:
– Einlass ist ab 9:00 Uhr, Beginn um 10:00 Uhr
– Der Zugang erfolgt von der Seite, die dem Gillamoos-Festplatz zugewandt ist über die Max-Bronold-Straße
– Es wird dafür gesorgt sein, dass keiner der Besucher der Veranstaltung verdursten oder verhungern muss

Noch nie wurde eine Partei in Deutschland in so kurzer Zeit so erfolgreich wie die AfD.
Warum das so ist und warum die AfD auch für unser ganzes Land einen Neuanfang bedeuten könnte, werden die Teilnehmer in den Redebeiträgen prominenter Vertreter der AfD aus erster Hand erfahren.

Neben den Hauptrednern der AfD:

Prof. Dr. Jörg Meuthen
Sprecher der AfD
Fraktionsvorsitzender im Landtag Baden-Württemberg

Beatrix von Storch
Mitglied des EU-Parlaments
Spitzenkandidatin Berlins zur BTW 2017

sprechen auch

Petr Bystron
Vorsitzender des Landesverbandes Bayern
Platz 4 der Landesliste zur BTW 2017

Stephan Protschka
Vorsitzender des Bezirks Niederbayern
Platz 9 der Landesliste zur BTW 2017

 

Für Rückfragen zur Veranstaltung und für Medienkontakte hat die AfD eine Email-Adresse eingerichtet:
gillamoos2017@afd-landshut.de

Auf diesem Weg erhalten Sie dann auch die Informationen zur Pressekonferenz im Anschluss an die Veranstaltung und die Bestätigung für Einzelinterviews. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um frühzeitige Anmeldung.

Veranstalter und V.i.S.d.P ist:

Alternative für Deutschland
Bezirksverband Niederbayern
c/o Stephan Protschka
Bezirksvorsitzender Niederbayern

Erlenstraße 1
94437 Mamming

Tel: 09955/904063
Fax: 09955/904062
Mobil: 0171/2328984
Mail: stephan.protschka@afdbayern.de

 

 

VITA Prof. Dr. Jörg Meuthen
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Jörg Meuthen wurde am 29. Juni 1961 in Essen geboren. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Nach dem Studium zum Diplom-Volkswirt an der Universität Mainz und der Promotion in Köln war er von 1993 bis 1996 Referent für Grundsatzfragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik des Hessischen Ministeriums der Finanzen. Seit 1996 ist er als Professor für Volkswirtschaftslehre an der HS Kehl tätig. Darüber hinaus hat er ständige Lehraufträge in Volkswirtschaftslehre an den Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien Karlsruhe und Offenburg.

Er wurde im Juli 2015 beim Bundesparteitag der AfD in Essen zum gleichberechtigten Sprecher der Bundespartei und im Oktober 2016 erneut zum Fraktionschef der AfD im Landtag Baden-Württemberg gewählt.
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Mit besten Grüßen

Alternative für Deutschland
Landesverband Bayern
– Pressestelle –
Fasanenstraße 68
82008 Unterhaching
www.afdbayern.de

Mail: presse@afdbayern.de

Alexander Gauland: Eure Empörung ist pure Heuchelei

Berlin, 31. August 2017. Zur demonstrativ vorgetragenen Empörung über seine Kritik an SPD-Staatsministerin Aydan Özoguz erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Besonders aus den Reihen der SPD kennt augenblicklich der verbale Furor keine Grenzen. Die wüstesten Beschimpfungen sind dem Spitzenpersonal der Sozialdemokraten gerade recht, um ihrer Genossin Özuguz beizuspringen.

Vor der letzten Bundestagswahl beabsichtigte unser heutiger SPD-Außenminister Gabriel noch, gleich das ganze Kabinett-Merkel wörtlich ‚rückstandsfrei zu entsorgen‘. Heute ist er stattdessen ein Teil davon. Wie sich doch die Perspektiven ändern.

Auch sein Genosse Johannes Kahrs, der sich bei Twitter gar nicht mehr im Zaum halten konnte, hatte noch 2013 vor, Frau Merkel zu ‚entsorgen‘.

Der gespielte Sturm der Entrüstung, der sich nun austobt, ist nichts als pure Heuchelei und an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Ihr macht Euch immer unglaubwürdiger, liebe Sozialdemokraten.“

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Frauke Petry: Einheitliche EU-Sozial- und Steuersysteme? Frau Merkel reden Sie Klartext!

Berlin, 30. August 2017. Frankreichs Präsident entwickelt „konkrete Vorstellungen über die Zukunft der Europäischen Union“. So berichtet es unter anderem n-tv. Bei einer Rede vor den französischen Botschaftern in Paris kündigte er demnach an, Vorschläge „in rund zehn Themenbereichen“ machen, mit Details aber bis nach der Bundestagswahl warten zu wollen.

Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD kommentiert:

„Emmanuel Macron will mit seinen Ideen, die die ‚Angleichung der Sozial- und Steuerpolitik‘, eine ‚gemeinsame Flüchtlingspolitik‘ und ‚ein Europa des Klimas und der Energie‘ umfassen, ‚den Menschen wieder Lust auf Europa machen‘ und ‚konkrete Antworten auf die Sorgen der Bürger finden‘.

Soweit, so gut. Natürlich kann der französische Präsident über sein zukünftiges Bild von Europa sinnieren, wann und wo er will. Wäre da nicht der Halbsatz, mit Details dieser Pläne bis nach der Bundestagswahl in Deutschland warten zu wollen. Das ruft die Erinnerung an eine Äußerung Merkels nach einem Treffen des deutsch-französischen Ministerrates Mitte Juli des Jahres wach. Im SPIEGEL war damals ganz ähnlich zu lesen, sie brauche ‚für größere Schritte ein Mandat des neuen Parlaments‘.

Wie soll aber so ein Mandat des neuen Parlaments für weitreichende Schritte zur Angleichung der Steuer- und Sozialsysteme in Europa zustande kommen, ohne dass der Bürger weiß, wofür er seinen zu wählenden Abgeordneten ein Mandat erteilt?

Eines kann man beiden Politikern deshalb ins Stammbuch schreiben: Die Sorgen der Bürger erwachsen vor allem aus den völlig intransparenten Vorgängen rund um solche folgenreiche Entscheidungen. Und sie lassen sich ganz bestimmt nicht durch inhaltlich vage, in der Absicht aber äußerst handfeste Ankündigungen zur weiteren Zentralisierung und Vereinheitlichung in Europa abstellen. Ganz im Gegenteil.

Deshalb fordert die AfD Angela Merkel auf: Legen Sie die Karten auf den Tisch. Beschreiben Sie den Bürgern jetzt, was Sie nach der Bundestagswahl gemeinsam mit dem französischen Präsidenten planen. Die Wähler haben ein Recht darauf, diese Information in ihre Wahlentscheidung einzubeziehen. Die Lust auf Europa könnte sonst endgültig schwinden.“

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