Archiv für den Monat: April 2017

Jörg Meuthen: AfD-Bundesschiedsrichter Brett brutal niedergeschlagen

Berlin, 28. April 2017. „Auf seinem Weg zu einer Wahlveranstaltung wurde gestern unser Freund und Mitstreiter Eberhard Brett das Opfer brutaler linker Gewalt. Nach einer heftigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Offenbar hatten ihn die Linksfaschisten zunächst als „Nazi“ beschimpft und dann zusammengeschlagen.

Jörg Meuthen, Vorsitzender der AfD, ist entsetzt: „Das ist die demokratische Kultur des linksextremen Mobs: Keine Argumente, nur stumpfe, brutale Gewalt. Es ist erschreckend, wie viel davon der AfD zur Zeit entgegenschlägt, lediglich um sie politisch zu verhindern. Das wird diesen plumpen Prüglern von der Antifa jedoch nicht gelingen, im Gegenteil: Die Wähler werden sehr schnell erkennen, dass die Altparteien, die diese Verbrechen stillschweigend dulden, mittlerweile unwählbar geworden sind. Meine besten Genesungswünsche an Herrn Brett!“

So sieht es also aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner dreist eingefordert hat. Mit Stegners Segen und dem Geld seiner Parteifreundin Manuela Schwesig, deren Ministerium allerlei obskuren Organisationen jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ in die schmutzigen Hände drückt, schreckt die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. Spezialdemokraten wie Stegner registrieren es vermutlich mit klammheimlicher Freude, wenn die Saat ihrer Schreibtischtaten und Verbalattacken aufgeht.

Die prügelnden Stuttgarter Linksextremen sind ein Fall für Polizei und Staatsanwalt, mehr nicht. Deren Unterstützung durch Ministerien und linke Politiker aber ist ein Fall für uns als starke Opposition.

Eberhard Brett wünschen wir an dieser Stelle rasche Genesung und alles Gute. Wir können nur hoffen, dass die anderen Parteien zur Gewalt gegen die AfD nicht länger schweigen.“

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Paul Hampel: Schulz steht für beste sozialdemokratische Vetternwirtschaft

Berlin, 28. April 2017. Zur Distanzierung des EP von der von Martin Schulz betriebenen Vetternwirtschaft erklärt AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel:

„Wenn es selbst dem jahrzehntelangen Kungelclub mit Namen ‚Europäisches Parlament’ peinlich ist, wie Martin Schulz seine Familie und Freunde mit Steuergeldern versieht, dann muss das Ausmaß der Schulzschen Vetternwirtschaft schon enorm sein.

Wenn die deutschen Wähler also sozialdemokratische Vetternwirtschaft, Klientelismus und noch mehr intransparenten EU-Zentralismus wollen, dann müssen sie SPD wählen. Wollen sie jedoch mehr Deutschland, mehr Freiheit von Brüssel, aber auch mehr Basisdemokratie und weniger Politik-Filz, dann müssen sie AfD wählen!“

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Alexander Gauland: Eine Migrantenquote an den Schulen wäre eine Zumutung für Lehrer und Schüler

Berlin, 27. April 2017. Zur Debatte um eine Migrantenquote an deutschen Schulen erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Es wird immer deutlicher, dass die große Mehrheit der Millionen von Migranten, die zu uns kommen, überhaupt keine Fachkräfte, sondern Analphabeten und Menschen mit sehr niedrigem Bildungsstand sind.

Der Vorschlag von Frau Wanka, vor diesem erschreckenden Hintergrund eine Migrantenquote in den deutschen Schulen einzuführen, stellt eine Zumutung für die Lehrer dar und geht eindeutig zu Lasten der Leistung deutscher Schüler.

Es kann nicht sein, dass Lehrer und Schüler mit in Haftung für die vollkommen verfehlte Asylpolitik von Frau Merkel genommen werden und die Probleme der Bundesregierung nun auch an den Schulen ausbaden müssen. Sollte sich dieser schädliche Vorschlag durchsetzen, würde das Bildungsniveau an unseren Schulen dramatisch sinken und viele Zukunftschancen unserer Kinder
verloren gehen.

Wir müssen endlich die Grenzen dichtmachen, um uns aussuchen zu können, wer zu uns kommt und wer nicht. Deutschland braucht keine nicht integrierbaren Analphabeten, die dem Sozialstaat ein Leben lang auf der Tasche liegen. Wir brauchen hochqualifizierte Fachkräfte, die wir nach einem Punkte-System selbst aussuchen müssen. Alles andere schadet unserer Gesellschaft.“

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Bauern sehen in AfD Alternative für die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft

17% der Landwirte würden die AfD wählen – das ist der Umfragewert vom Februar 2017. Auf die CDU/CSU kämen demnach nur noch 37% (zu 47% in Umfragewerten zur Bundestagswahl 2013). Den Sozialdemokraten trauen die Landwirte keinerlei agrarpolitische Kompetenz mehr zu, sie verlieren von 15% (2013) auf 2% (2017). „Damit sind wir bei den Landwirten jetzt schon zweitstärkste Kraft in Deutschland“, freut sich Bundestagsdirektkandidat Peter Felser aus Kempten, und an die 19% Unentschlossenen wolle man jetzt im Wahlkampf auch noch verstärkt ran.

Erstmals sind laut einer anderen Studie über 80% der Bauern in Deutschland mit der Agrarpolitik unzufrieden und fühlen sich politisch heimatlos. Dahinter stecke sicherlich nicht nur die Preiskrise bei Milch und Schweinefleisch vom vergangenen Jahr, so Felser, sondern auch das jahrzehntelange Beharren der Verbande und Politiker auf dem alternativlosen Slogan von „Wachsen oder Weichen!“. „Wenn jedes jahr 5000 Betriebe dicht machen müssen und das als erfolgreiche Agrarpolitik verkauft wird, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Landwirte nach Alternativen suchen“, ist Felser überzeugt.

Peter Felser
Kreisvorsitzender
AFD Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau
Stv.Landesvorsitzender AfD Mittelstandsforum Bayern