Archiv für den Monat: Januar 2017

AfD überprüft Vorwürfe in Nürnberg

In den letzten Tagen gelangten Informationen darüber an die Öffentlichkeit, dass geschmacklose Bilder, deren Inhalt in keiner Weise dem Selbstverständnis der AfD entspricht, im Sommer 2016 in einer internen Chatgruppe des Kreisverbands Nürnberg geteilt worden sind.

Dieser Vorgang beschädigt das Ansehen der AfD enorm und ist dazu geeignet, ein falsches Bild der Partei in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

Der Landesvorstand nimmt die Angelegenheit sehr Ernst und hat eine Untersuchungsgruppe einberufen, die den Vorgang zeitnah prüft und aufarbeitet.
Aufgrund der Tragweite ist diese Arbeitsgruppe mit Mitgliedern des betroffenen Bezirksvorstands, des Landesvorstands sowie dem Bundesvorstandsmitglied Dirk Driesang besetzt.

AfD-Direktkandidaten ziehen in Schwaben an einem Strang

Felser kündigt koordinierte Planung zur Bundestagswahl an / Regelmäßige Treffen

AUGSBURG. Gemeinsam ist man noch stärker. Nach diesem Motto haben sich auf Kreis- und Bezirksebene in Schwaben die AfD-Direktkandidaten zur Bundestagswahl in Augsburg getroffen und eine gemeinsame Wahlkampfstrategie entwickelt, berichtete Peter Felser, Kandidat für das Oberallgäu, Kempten und Lindau. Zusammen mit Dr. Gerhard Großkurth (Neu Ulm-Günzburg), Rafael Hauptmann (Donau-Ries), Markus Bayerbach (Augsburg Stadt) und Dr. Rainer Kraft (Augsburg Land-Aichach) wurde ein gemeinsames Vorgehen im Wahlkampf erarbeitet. Noch nicht gewählt ist der Direktkandidat für den Wahlkreis Memmingen-Ostallgäu. Felser betonte: „Damit erteilten wir zugleich einem unsinnigen Konkurrenzkampf eine Absage, wenn es um die aussichtsreichen Plätze auf der bayerischen Landesliste für die Bundestagswahl geht.“

Über diese Listenplätze werde bei einem Parteitag voraussichtlich im März entschieden. Nach derzeitigen Umfragewerten könne die AfD mit 100 Abgeordneten im Bundestag rechnen, von denen rund ein Dutzend aus Bayern stammen würde. Felser hob hervor, dass die AfD in Schwaben bei der vergangenen Europawahl mit 9,4 Prozent bayernweit das beste Ergebnis für die Partei erzielt hatte. Kernbotschaft im AfD-Wahlkampf soll die Entlarvung der CSU als Merkel-Partei sein, denn „wo CSU draufsteht ist Merkel drin“, betonte der Direktkandidat aus Kempten.

Beschlossen wurde nach seinen Angaben in Augsburg, alle Aktivitäten über die Sozialen Medien und das Internet zu verknüpfen, Veranstaltungen mit prominenten Gastrednern vom Bundesvorstand online zu koordinieren und eine Kampagnenstruktur nach dem Konzept im Oberallgäu zu verfolgen. Einbezogen werden laut Felser auch Organisationen wie die Junge Alternative oder Christen in der AfD und das Mittelstandsforum. Besondere Unterstützung sollen jene Regionen erfahren, wo die AfD noch wenig Strukturen und Mitglieder hat. Die Direktkandidaten der Wahlkreise 252 bis 257, von Augsburg-Stadt bis Unterallgäu, wollen sich regelmäßig zur weiteren Abstimmung treffen. Geplant ist auch, dass sich Kandidaten in benachbarten Wahlkreisen wechselseitig präsentieren.
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Peter Felser

Homepage: www.peterfelser.de

Mail:peter.felser@afdbayern.de

Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017

Vorsitzender AfD-Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau

www.afd-allgaeu.de

Pressesprecher Mittelstandsforum der AfD Bayern

Tel:   0831 697 248 18 / http://bayern.afd-mittelstand.de

 

Beschluss des AfD-Bundesvorstands zu Äußerungen von Björn Höcke

Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) hat heute, 23.
Januar 2017, folgenden Beschluss gefasst:

„Der Bundesvorstand stellt fest, dass die Äußerungen von Björn Höcke im
Rahmen seiner „Dresdner Rede“ vom 17. Januar 2017 dem Ansehen der Partei
geschadet haben.

Der Bundesvorstand hält daher die Einleitung von parteilichen
Ordnungsmaßnahmen für erforderlich.

Derzeit prüft der Bundesvorstand alle rechtlichen und politischen
Gesichtspunkte, die dabei zu bedenken sind.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
<https://webmail.alternativefuer.de/imp/dynamic.php?page=mailbox>

Regierungsversagen bei den Landesbanken – Jetzt wirds richtig teuer

„Es handelt sich lediglich um Garantien“ – Diese Beruhigungspille von Schäuble, EZB, ESM, Bundesbank und anderer Polit-Zocker ist nun endgültig als giftige Droge enttarnt. Bei der HSH Nordbank werden die Haftungszusagen entgegen aller 2009 bekundeten Versprechen fällig: Hamburg und Schleswig-Holstein müssen bereits heuer 10 Milliarden Euro zahlen.

Die endgültige Belastung für den Steuerzahler wird jedoch viel höher liegen, die derzeitigen Schätzungen liegen bei 16 bis 20 Milliarden Euro. Insgesamt mussten die beiden Länder Haftungen in Höhe von 65 Milliarden Euro für die Zockerei Ihrer Landesbanken übernehmen.

Die HSH Nordbank hatte sich vormals als weltweit größter Schiffsfinanzierer gerühmt. Unvoreingenommene Finanzexperten, aber auch der vernunftbegabte Steuerzahler stellte sich aber bereits damals die Frage wie ausgerechnet eine „Staatsbank“, noch dazu zweier Mini-Bundesländer, die Rolle eines Finanzmarkt-Superstars in einem globalen, knallharten, subventionsverzerrten Wettbewerb  ausfüllen soll?

Werner Meier
1. Stellvertretender Landesvorsitzender
Mitglied der Bundesprogrammkommission
der Alternative für Deustschland

Weitere Informationen auch hier:

http://www.shz.de/hsh-nordbank-jetzt-wird-es-richtig-teuer