Archiv für den Monat: Februar 2016

*AfD fordert weiter Schweinefleisch auf dem Speiseplan*

Landesvorsitzender Bystron kritisiert überzogene Rücksichtnahme auf muslimische Ernährungsgewohnheiten in Kitas und Schulen / Deutsche Esskultur erhalten

MÜNCHEN. Die AfD in Bayern plädiert dafür, die Vielfalt beim Essensangebot auch in Kitas und Schulen beizubehalten. Der Landesvorsitzende Petr Bystron kritisierte eine „zum Teil in vorauseilendem Gehorsam erfolgende Verbannung von Schweinefleisch“. Das werde oft mit dem zunehmenden Anteil von Kindern aus muslimischen Familien begründet, denen der Verzehr von Schweinefleisch aus religiösen Gründen verboten sei. „Traditionelle deutsche Esskultur dürfe nicht durch falsch verstandene Rücksicht auf Zuwanderer praktisch abgeschafft werden“, sagte Bystron.

Nach seinen Worten werden derzeit zwei Millionen Kinder unter sieben Jahren in rund 54.000 Kitas mittags verpflegt. Hinzu kämen noch einmal knapp drei Millionen Schüler, die in Ganztagsschulen versorgt würden. „Maultaschen mit Schweinefleisch oder Wiener Würstchen dürften für den Speiseplan kein Tabu sein“, betonte Bystron. Für muslimische Kinder könne durchaus ein Alternativangebot aufgetischt werden.

Generell unterstütze die AfD die gesundheitsfördernden Empfehlungen und Standards, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an Kitas und Schulen herausgegeben werden. In einer aktuellen DGE-Umfrage unter rund 1.400 Kitas gaben 30 Prozent an, dass sie sich an die Standards halten. Fast 80 Prozent achten bereits auf muslimische Speisevorschriften. In vielen Kitas und Schulen sei Schweinefleisch bereits weitgehend verschwunden, bedauerte der AfD-Landesvorsitzende. Der Grund seien meist religiöse Verbote, aber auch moderne vegetarische Ernährungsweisen, die klassische deutsche Küche aber nicht verdrängen dürften. „Politisch oder kulturell motivierte Einschränkungen“ des bisherigen Essensangebots in Kitas und Schulen lehnt der AfD-Landesvorsitzende ab und wies darauf hin, dass auch Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) Überlegungen, das Essensangebot in Kitas und Schulen angesichts anderer Gewohnheiten von Flüchtlingen vorsorglich anzupassen, abgelehnt habe.

Dabei sei Deutschland ein klassisches Schweinefleischland. Knapp 26.000 Betriebe halten rund 28 Millionen Schweine und produzieren im Jahr mehr als 50 Millionen Schlachttiere, sagte Bystron. Der Pro-Kopf-Verzehr liegt bei etwa 38 Kilogramm im Jahr. Nur drei Prozent der Deutschen verzichten ganz auf Fleisch. Mit rund 5,6 Millionen Tonnen im Jahr liege Deutschland in der EU an der Spitze. Dennoch gerate die Fleischbranche immer wieder wegen des Preisverfalls in die Krise. Inzwischen subventioniert die EU die Einlagerung von Schweinefleisch. Schlachthöfe können die günstig eingekaufte Ware vermarkten, wenn die Preise wieder steigen. Eine Maßnahme, die der Deutsche Bauernverband (DBV) kritisch sieht, weil davon vor allem Schlachthöfe und Kühlhäuser, aber kaum die Schweinemäster profitieren. Die AfD Bayern fordert daher von der Bundesregierung, neue Exportmärkte für Schweinefleisch zu erschließen und auf diesem Weg die Nachfrage anzukurbeln.

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Petr Bystron

*Landesvorsitzender*

*Alternative für Deutschland*
Landesverband Bayern
Fasanenstraße 68
82008 Unterhaching

www.afdbayern.de <http://www.afdbayern.de>

www.petrbystron.de <http://www.petrbystron.de>

Neues zum Schießbefehl

Auf der Grundlage eines Interviews im „Mannheimer Morgen“ läuft seit einigen Wochen eine Schmutzkampagne gegen die Bundesvorsitzende der AfD, Frauke Petry. Sie würde den Einsatz von Schusswaffen zur Sicherung der deutschen Grenze gegen illegale Immigranten fordern.

Wilfried Biedermann, Kreisvorsitzender München Ost, hat zusammen mit Christian Paul und Georg Höhenleitner ein Video zu dem Vorgang erstellt:


 

Liebe Freunde, Sympathisanten, Förderer und Mitglieder der Alternative für Deutschland,

wie man aus einem aus dem Zusammenhang gerissenen Interview eine Medienkampagne gegen Frauke Petry und die AfD macht, haben einige deutsche Journalisten in den letzten Tagen bewiesen.

Bedenken Sie: Karl Eduard von Schnitzler gab es nicht nur in der DDR.

Hier nun der Link zu Video:

https://www.youtube.com/watch?v=2ief3con84o

Verbreiten Sie dieses Video an alle Ihre Freunde und Bekannte.

Viele Grüße

Wilfried Biedermann

Alternative für Deutschland AfD

Kreisverband München Ost

 

Mobiltelefon +49 172 820 5960

Landesschiedsgericht der AfD für Bayern neu gewählt

Ehemaliger Rechtsanwalt Wolfgang Ascher ist Präsident

INGOLSTADT.  Der AfD-Landesverband Bayern hat beim Parteitag in Ingolstadt am 27. Februar die Mitglieder für das Landesschiedsgericht (LSG) neu gewählt. Zum Präsidenten wählte das fünfköpfige Richtergremium einstimmig den 61 Jahre alten ehemaligen Rechtsanwalt und Geschäftsführer Wolfgang Ascher aus Neuried bei München. Er ist Mitglied im Kreisverband München Land.

Ascher hatte zuvor bei der Abstimmung 166 von 178 abgegebenen Ja-Stimmen erhalten. Die weiteren Mitglieder des auf zwei Jahre gewählten Landesschiedsgerichts sind Manfred Schmidt (156 Stimmen), Dr. Christian Stahl (135), Wolf-Dieter Jacobi (120) und Alexander Neumeier (74).

Mit Wolfgang Ascher und Christian Stahl sitzen zwei Volljuristen im Schiedsgericht.

DGB und IG Metall setzen Ingolstädter Gastwirt wegen AfD-Veranstaltungen unter Druck

Kurt Schreck vom Landesvorstand der Partei ist entsetzt über Verhalten seines Ex-Kollegen Johann Horn

INGOLSTADT. Den Versuch der Gewerkschaften DGB und IG Metall, in Ingolstadt Veranstaltungen der AfD im Wirtshaus am Auwaldsee künftig zu unterbinden, hat Kurt Schreck, Mitglied im bayerischen Landesvorstand der Partei, mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Er war bis zu seinem Ruhestand über Jahrzehnte selbst hauptberuflich gewerkschaftlich tätig. Zuletzt war er von 2010 bis 2014 Branchen- und Projektbeauftragter beim Vorstand der IG Metall in Frankfurt.

Die Ingolstädter Tageszeitung „Donaukurier“ hatte in der Wochenendausgabe über den Vorgang berichtet. Das Blatt druckte auch Auszüge aus dem „Offenen Brief“, den ein neu gegründetes Bündnis „Ingolstadt ist bunt“ an den Gastwirt geschickt hat. Hinter dem Bündnis stehen laut Zeitung als maßgebliche Initiatoren der Ingolstädter IG-Metall-Chef Johann Horn und DGB-Sekretär Christian de Lapuente. „Das macht mich persönlich ganz besonders betroffen“, erklärte Schreck, weil er seinen Ex-Kollegen Horn noch gut aus der gemeinsamen Zeit in der IG Metall in Erinnerung hat.

Die AfD-Gegner planen für den 4. März eine als „Mahnwache“ deklarierte Protestaktion direkt vor der Gaststätte. An dem Tag findet eine Vortragsveranstaltung der Partei statt mit dem Thema „Frieden mit Russland – Schluss mit den Sanktionen. Am Wochenende hatte die AfD ihren Landesparteitag in dem Lokal abgehalten, in dem sie schon seit 2013 regelmäßig Räume mietet. Laut Donaukurier habe der DGB sogar einen Boykottaufruf gegen die Gaststätte erwogen. In dem offenen Brief werden dem Wirt „am Rande der Strafbarkeit andeutungsweise negative Konsequenzen angedroht“, kritisierte Schreck und sprach von „übler Nachrede über die AfD und fast schon erpresserischer Geschäftsschädigung für den Gastwirt.“

Auf der Internetseite des DGB Ingolstadt heißt es in einer Meldung: „Am 20. Januar 2016 haben sich zahlreiche Vertreter aus Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und weiteren Organisationen im Gewerkschaftshaus Ingolstadt eingefunden, um das offene Bündnis „Ingolstadt ist bunt“ zu gründen.“ Dass in Ingolstadt nicht nur Gegner aus dem linken Spektrum gegen die AfD und ihre Gastgeber mobil machten, sondern in vorderster Linie nun auch DGB und IG Metall zeige „die ideologische Verfilzung mit linken Parteien und das Sympathisieren mit AfD-Gegnern aus einer Szene, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt“, sagte Schreck und empfahl: „Die Gewerkschaft soll sich lieber um die Wahrnehmung der Arbeitnehmer-Interessen ihrer Mitglieder kümmern.“

Der Vorgang sei zudem kein Einzelfall: In Augsburg sei am 12. Februar versucht worden den AfD-Neujahrsempfang zu verbieten und die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry am Betreten des Rathauses zu hindern. Das Verwaltungsgericht kippte diesen illegalen Versuch des Oberbürgermeisters und linker Gruppierungen im Stadtparlament, rief Schreck in Erinnerung. In Aschaffenburg wurde anlässlich eines Info-Abends der AfD am 1. Februar zum Thema Rechtsstaat ebenfalls von einem lokalen „bunten“ Bündnis massiv Druck auf den Inhaber der Veranstaltungsstätte ausgeübt und eine Demo vor seinem Hotel angekündigt. Sogar in Düsseldorf versuchten AfD-Gegner die Nutzung der Messehallen für eine Europa-Tagung am 13. Februar zu verhindern. In Mainz-Finthen wurde das dortige Bürgerhaus laut Polizeibericht vor AfD-Veranstaltungen am Vorabend mit Parolen beschmiert und die Türschlösser wurden wiederholt verklebt. Zuletzt geschehen am 19. Februar. Auch beim Bundesparteitag der AfD in Hannover im November 2015 gab es Druck auf Hoteliers, Delegierten keine Zimmer zu vermieten. In Nürnberg hatten vergangene Woche unbekannte eine Gaststätte angegriffen und erhebliche Sachschäden angerichtet. Die AfD zog unter Polizeischutz kurzfristig in ein anderes Lokal um. Hauptredner des Abends war der Landeschef der Partei, Petr Bystron. Er ist selbst politischer Flüchtling und kam als 15-Jähriger aus Osteuropa nach Deutschland.

Die Tatsache, dass sowohl der betroffene Wirt in Nürnberg als auch der Inhaber des Lokals in Ingolstadt die AfD weiterhin willkommen heißen wollen, lobte Schreck ausdrücklich. „Es ist ein hervorragendes Beispiel für Zivilcourage“, meinte er und fügte hinzu: „Wir brauchen jetzt einen Aufstand der Anständigen.“ Es sei ein Skandal, „dass eine demokratische und friedfertige Partei nur noch unter massivem Polizeischutz“ auftreten könne und von ihren politischen Gegnern und deren Helfern „derart unanständig attackiert und gemobbt“ werde.

 

Kurt Schreck

Mitglied im Landesvorstand

Alternative für Deutschland
Landesverband Bayern
Fasanenstraße 68
82008 Unterhaching

www.afdbayern.de

Absender: Presse-Team Harald Kaliwoda LV Bayern der AfD