Archiv für den Monat: Oktober 2013

Kritik an deutschen Exportüberschüssen

AfD: Geschäftsmodell der USA gescheitert

„Die Kritik der USA an den deutschen Exportüberschüssen ist zunächst einmal ein durchschaubares Ablenkungsmanöver im Zuge der Spionageaffäre. Sie zeigt aber auch, dass viele westliche Staaten ihren wirtschaftlichen Kompass verloren haben“, kommentiert Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher der Alternative für Deutschland. Sowohl die USA als auch die EU-Kommission zeigen sich wegen der deutschen Exportüberschüsse besorgt und äußerten Befürchtungen, dass die Weltwirtschaft durch die positive Handelsbilanz Deutschlands gefährdet werde.

 

Das Geschäftsmodell der USA und vieler europäischer Staaten, mittels gewaltiger Kreditausweitung und Konsum Wohlstand zu schaffen, sei gescheitert. Statt sich aber nun an Reformen zu wagen und nachhaltigere Geschäftsmodelle zu entwickeln, versuche man die erfolgreicheren Staaten, auf das eigene, niedrigere Niveau zu ziehen, damit man selber besser dastehe, so der AfD-Sprecher weiter. Dadurch werde aber keinem amerikanischen, spanischen oder französischen Arbeiter geholfen. „Nachhaltiger wirtschaftlicher Wohlstand entsteht nur dann, wenn einerseits nachgefragte Güter von guter Qualität effektiv produziert werden und man andererseits nicht mehr Geld ausgibt als man einnimmt – leider mangelt es vielen an dieser simplen Einsicht“, so Gauland.

Faule Kredite in Rekordhöhe

AfD-Sprecher Bernd Lucke: Bankenunion ein großes Risiko für Steuerzahler und Sparer

Berlin, 30. Oktober 2013 – Laut einer Hochrechnung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young halten die Banken der Eurozone so viele faule Kredite in ihren Büchern wie noch nie. 7,8 Prozent aller in der Eurozone ausgereichten Kredite fallen in diese Kategorie. In absoluten Zahlen sind das 940 Milliarden Euro. Die Krisenstaaten Spanien und Italien stellen dabei das Spitzenduo, in Deutschland hingegen ist die Zahl der notleidenden Kredite deutlich niedriger.

 

„Dies zeigt die enormen Risiken der Bankenunion. Eine europaweite Einlagensicherung würde die faulen Kredite allen Sparern und Steuerzahlern auflasten. Das scheint politisch gewollt zu sein und die Regierungen versuchen, dies in aller Stille umzusetzen“, so Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland. Lucke plädierte dafür, bei nationalen Einlagesicherungssystemen zu verbleiben, zumindest aber die Altschulden aus der Einlagensicherung der Bankenunion herauszuhalten.

 

Sinn: Zuwanderung von Sinti und Roma gefährdet deutsches Sozialversicherungssystem – FOCUS Online

Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner Ifo-Instituts widerspricht der EU-Kommission: “Wenn wir nichts tun, opfern wir den Sozialstaat”.

Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien wuchs in Deutschland in den letzten 5 Jahren um 212 Prozent.

Sinn legt sich mit der EU an – Wirtschafts-News – FOCUS Online – Nachrichten.

Mit dem Urteil des Landessozialgerichts von Nordrhein-Westfalen Anfang Oktober könnte zudem eine neue Welle von Migranten aus Bulgarien und Rumänien auf Deutschland zukommen. Die Richter hatten die Hartz-IV-Leistungen großzügig auf eine arbeitssuchende Roma-Familie ausgeweitet.

Deutsche Sozialleistungen für EU-Ausländer – Frankfurter Rundschau vom 17.10.2013

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Jobverlust durch Mindestlohn befürchtet – SPIEGEL ONLINE

Der Direktor des IZA (Instituts zur Zukunft der Arbeit, weiltweit größtes ökonomisches Forschungsinstitut) Klaus F. Zimmermann warnt vor Beschäftigungsverlusten durch Mindestlöhne.

Jobverlust bei flächendeckendem Mindestlohn befürchtet – SPIEGELONLINE.

 

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